Pokalsieger 2025
  • Zwei Duelle der Gegensätze im Zoi DVV-Pokalfinale

    Zwei Duelle der Gegensätze im Zoi DVV-Pokalfinale

    Pokal | VBL-News

    Wenn am 28. Februar zum letzten Mal der Vorhang für das Zoi DVV-Pokalfinale in Mannheim aufgeht, können sich Volleyballfans auf zwei Endspiele freuen, die Pokalpremieren und -traditionen vereinen. In der SAP Arena stehen vier Teams auf dem Feld, deren Voraussetzungen und Wege ins Finale nicht unterschiedlicher sein könnten.


    VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Allianz MTV Stuttgart

    Mannheim-Neuling fordert einen Stammgast


    Der VfB Suhl LOTTO Thüringen ist Debütant in Mannheim und hat sich nach packenden Duellen ins Finale gekämpft. Besonders im Halbfinal-Derby gegen den Titelverteidiger Dresdner SC setzte sich Suhl in einem dramatischen Fünf-Satz-Krimi mit 3:2 durch. Damit stehen die Thüringerinnen erstmals seit 2014 wieder im Endspiel um den nationalen Titel – und greifen nach dem zweiten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Der bisher einzige Triumph gelang 2008. In den vergangenen Jahren war für Suhl mehrfach im Viertelfinale Endstation.

    Allianz MTV Stuttgart hat sich unterdessen mit beeindruckender Souveränität den Platz im Finale gesichert. Durch klare 3:0-Erfolge im Achtel-, Viertel- und Halbfinale – zuletzt gegen den amtierenden deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin – zeigte das Team von Trainer Konstantin Bitter seine Stärke und Konstanz. Die Stuttgarterinnen gehen als Topfavoritinnen und Veteraninnen der SAP Arena in das Endspiel: Acht Finalteilnahmen stehen zu Buche, sechs davon in Mannheim. Drei der insgesamt fünf Titel holten die Stuttgarterinnen ebendort. Das diesjährige Finalduell ist zugleich die Neuauflage des Endspiels aus dem Jahr 2011, als die Schwäbinnen mit 3:0 den Titel gewannen.


    Der VfB Suhl LOTTO Thüringen zog mit einem Sieg gegen den Titelverteidiger Dresdner SC ins Zoi DVV-Pokalfinale ein.
    (Foto: Stephan Rossteuscher)

    Der Tabellenerste und -zweite setzen auf die besten Spielerinnen der Liga

    In der Bundesliga gab es in dieser Saison bereits das Finalduell – dort behielt Stuttgart in der heimischen SCHARRena klar die Oberhand. Nur eine Woche vor dem Zoi DVV-Pokalfinal findet die „Generalprobe“ in der Suhler Wolfsgrube statt. Dann lädt der VfB, der vom Ungarn László Hollósy trainiert wird, zum zweiten Härtetest der Saison.

    Beide Finalisten können auf starke Einzelspielerinnen bauen: Suhl stellt mit der tschechischen Diagonalangreiferin Monika Brancuska die bisherige Topscorerin der aktuellen Spielzeit.  Zuspielerin Lara Nagels liegt auf Platz drei der Saison-MVPs mit fünf goldenen und einer silbernen Medaille. Vor ihr im MVP-Ranking liegt Stuttgarts Mittelblockerin Lucia Varela. Die Spanierin kommt auf sieben goldene Auszeichnungen. Ihre Teamkollegin, Diagonalangreiferin Pauline Martin, belegt derzeit den fünften Platz unter den Topscorerinnen der Liga und den vierten Platz in der MVP-Rangliste.


    Allianz MTV Stuttgart erspielte sich gegen den amtierenden Deutschen Meister die Chance auf den sechsten Pokaltitel.
    (Foto: Frank Voß)

    Die erfahrenste Spielerin auf dem Feld wird Stuttgarts Libera Yurika Bamba sein. Die 34 Jahre alte Japanerin kennt Suhl bestens, spielte selbst zwei Jahre dort. Mit 1,53m Körpergröße steht auf selbiger Position auf anderer Seite die kleinste Spielerin auf dem Feld. Für Xiang-Chen Lai, die aus Taiwan stammt, ist Suhl die erste Auslandsstation. Mittelblockerin Varela misst indes 1,98m und ist damit die Größte auf dem Court. Das „Küken“ im Kader der Zoi DVV-Pokalfinalisten ist die erst 17 Jahre alte Außenangreiferin Leilani Slacanin in Diensten der Stuttgarterinnen.


    VfB Friedrichshafen vs. SVG Lüneburg

    Rekordpokalsieger trifft auf riesigen Titelhunger


    Für die SVG Lüneburg ist es die vierte Finalteilnahme im Zoi DVV-Pokal seit dem Bundesliga-Aufstieg. Auf dem Weg nach Mannheim präsentierten sich die Niedersachsen in beeindruckender Form und gaben in allen vier Runden keinen einzigen Satz ab: Mit klaren Siegen gegen die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe, die Helios GRIZZLYS Giesen und die SWD powervolleys Düren machte das Team von Trainer Stefan Hübner den Finaleinzug perfekt. Nach den verpassten Titelchancen 2015, 2019 und zuletzt 2022 – allesamt gegen den VfB Friedrichshafen – peilt Lüneburg nun den Pokalsieg und damit den ersten großen Titel der Vereinsgeschichte an.

    Der VfB Friedrichshafen steht erstmals seit 2022 wieder im Pokalfinale und greift nach dem 18. Titel. Der Rekordpokalsieger von Trainer Adam Swaczyna zog mit souveränen Erfolgen gegen die Energiequelle Netzhoppers KW und die FT 1844 Freiburg ins Halbfinale ein, ehe im Duell mit Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys ein dramatischer 3:2-Sieg folgte. Besonders Parker Van Buren und Routinier Vojin Ćaćić übernahmen in den entscheidenden Momenten Verantwortung und führten die „Häfler“ zurück auf die große Pokalbühne. Der Montenegriner Ćaćić, der in seiner Heimat sechs Titel holte und auch 2022 bereits beim VfB an Bord war, ist international gesehen auch der erfolgreichste Teilnehmer. Während die SVG auf Revanche für die verlorenen Finals hofft, will der VfB seine beeindruckende Pokalhistorie weiter ausbauen.


    Die SVG Lüneburg möchte nach einem souveränen Weg ins Zoi DVV-Pokalfinale dort ihren ersten nationalen Titel gewinnen.
    (Foto: Anton Höfel)

    MVP-Medaillensammler auf beiden Seiten – Lüneburg mit Vorsprung im direkten Vergleich

    In der Bundesliga gab es in dieser Saison bisher zwei Aufeinandertreffen. Im Hinspiel gewann Lüneburg deutlich 3:0, das Rückspiel Anfang Februar in der Friedrichshafener SPACETECH ARENA ging mit 1:3 ebenfalls an die SVG. Während die Norddeutschen im Finale in Person von Christopher Byam mit dem besser platzierten Topscorer der Bundesligasaison antreten, hat Friedrichshafen mit Parker Van Buren einen der drei aktuellen Liga-MVPs im Kader. Doch auch SVG-Libero Sho Takahashi kann mit ebenfalls fünf goldenen MVP-Auszeichnungen diesen Status derzeit für sich beanspruchen.

    Friedrichshafens Mittelblocker Marcus Böhme ist der Mann für die großen Zahlen. Mit 2,12 m ist der gebürtige Berliner nicht nur der größte Akteur auf dem Feld, sondern auch der routinierteste. Und das in mehrfacher Hinsicht: Mit 40 Jahren liegt er in der Altersstatistik vorn und bringt auch jede Menge Pokalfinal-Erfahrung mit. 2011 stand er bereits mit Friedrichshafen im Finale, holte 2012 und 2022 den Titel. Häufiger in einem DVV-Pokalfinale stand nur SVG-Trainer Stefan Hübner, der neben seinen drei Teilnahmen als Lüneburger Coach den Pokal im Jahr 2000 als Spieler für den SSC Berlin in die Höhe stemmen konnte. Er hat mit dem 1,71 m großen Sho Takahashi den kleinsten Spieler und mit dem 18-jährigen schwedischen Nachwuchstalent Axel Enlund auch den jüngsten Akteur des diesjährigen Pokal-Showdowns in seinem Kader.


    Der Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen warf auf dem Weg nach Mannheim auch Serienchampion BR Volleys aus dem Rennen.
    (Foto: Alexander Hoth)

    Zwei spannende Paarungen beim letzten Zoi DVV-Pokalfinale in Mannheim

    Wenn sich am 28. Februar um 14:30 Uhr die Türen in der SAP Arena zum Einlass öffnen, können sich Fans auf ein spektakuläres Doppelfinale der Kontraste zum Abschied vom Standort Mannheim freuen. Um 16 Uhr beginnt das Finalmatch der Frauen, um 19 Uhr startet das Endspiel der Männer.

    Weitere Informationen und Tickets gibt es unter: dvv-pokal.de/

    11.02.2026, 12:13
  • VfB kämpft sich durch Höhen und Tiefen ins Zoi DVV-Pokalfinale

    VfB kämpft sich durch Höhen und Tiefen ins Zoi DVV-Pokalfinale

    Pokal | VBL-News

    Ein dramatischer Pokal-Abend endet mit blau-weißem Jubel: Der VfB Friedrichshafen hat in einem spektakulären Halbfinale des Zoi DVV-Pokals die BERLIN RECYCLING Volleys 3:2 (21:25, 25:20, 25:23, 20:25, 15:13) besiegt. Es war ein Volleyball-Abend voller Höhen und Tiefen, der alles bot, was ein Pokal-Halbfinale ausmacht. Angeführt von einem überragend aufspielenden Parker Van Buren präsentierte sich der VfB nervenstark, überstand schwierige Phasen und zeigte den BR Volleys, die abseits von Topangreifer Jake Hanes nur wenig Lösungen fanden, ihre Grenzen auf. Im Finale am Samstag, dem 28. Februar 2026, in Mannheim trifft der VfB Friedrichshafen nun auf die SVG Lüneburg.

    „Das Spiel hat das geliefert, was man davon erwartet hat. So viel Spannung, auch wenn es nicht immer hochklassig war. Wir freuen uns riesig, dass wir es geschafft haben, auch wenn es am Ende knapp war“, sagte der sichtlich bewegte VfB-Geschäftsführer Thilo Späth-Westerholt, der bereits selbst mit dem Verein im Pokalfinale gestanden hat. „Pokalfinale in Mannheim, mehr geht nicht. Wir haben dort 2015 bei der Premiere gespielt und werden die Mannheim-Reise nun beenden.“

    Hanes mit purer Schlaggewalt

    Beide Mannschaften wollten in einem Spiel wie diesem nichts dem Zufall überlassen und schickten erwartungsgemäß ihre beste Formation auf das Feld. Was zunächst ausgeglichen begann, entwickelte sich zu einem Rennen um den Anschluss für den gastgebenden VfB. Hanes ließ seine Unverzichtbarkeit für die BR Volleys immer wieder aufblitzen – zunächst durch ein krachendes Ass am Satzanfang, später mit stabilen Angriffen und einer minimalen Fehlerquote. So erarbeitete sich der Titelverteidiger vier Satzbälle in Folge. Nachdem der VfB das Sideout durchbrachte, endete der Satz beinahe symptomatisch mit einem Fehlaufschlag von Louis Kunstmann. Symptomatisch, weil der Gastgeber im Satzverlauf mehrere gute Möglichkeiten ungenutzt ließ.

    VfB minimiert Fehler in Satz zwei

    Zunächst gelang den BR Volleys in Durchgang zwei eine leichte Führung, die der VfB mit zwei Serien konterte. Grundlage dafür waren zwei erfolgreiche Blocks. Beim Stand von 5:8 sah sich Berlins Coach Joel Banks zu einer Auszeit gezwungen. Die 1.000 Fans in der SPACETECH ARENA sahen zunächst einen weiteren Block zum 10:7, ehe Berlin wieder ausglich. In Umkehrung des ersten Durchgangs war es diesmal der VfB Friedrichshafen, der dann Punkt für Punkt davonzog. Von Spielbeginn an hatten beide Seiten den Aufschlagdruck hochgehalten, was zwar einige Fehler, aber auch spektakuläre Aufschlagpunkte und Rettungstaten zur Folge hatte. Zu Beginn der Crunchtime verschlug VfB-Außenangreifer Tim Peter sein Service zum 20:18. Nach einem Aufschlag des Berliners Nolan Flexen wehrte Moritz Reichert den Häfler Angriff ab. Berlins Ruben Schott fand die Lösung im Angriff – der Satz war wieder offen, woraufhin Friedrichshafens Coach Adam Swaczyna eine Auszeit nahm. Dann ging alles schnell: Hanes verlor das Aufschlagglück, Friedrichshafen gelang eine Abwehr sowie ein Block gegen Hanes und Simon Kohn verwandelte mit einem Angriff gegen die Blockhände zum verdienten Satzausgleich.

    Simon Tischer, ehemaliger 210-maliger Nationalspieler und mehrfacher DVV-Pokalsieger mit dem VfB, zog ein Zwischenfazit: „Im ersten Satz haben die BR Volleys unsere Fehler eiskalt bestraft. Im zweiten Satz kriegen wir mehr Effekt in den Aufschlag. Man muss die Berliner unter Druck setzen, damit auch die mal anfangen, Fehler zu machen. Das war im ersten Satz gar nicht der Fall und das war im zweiten Durchgang das Mittel zum Erfolg.“

    Verletzung von Peter schockt Friedrichshafen

    Die Zuschauenden, die ein spannendes Spiel erwartet hatten, wurden weiter nicht enttäuscht. Satz drei wartete gleich einmal mit einer langen Rallye auf, die Van Buren erfolgreich für den VfB zu Ende brachte. Eine erste kleine Führung der Häfler glich Hanes aus, der nach mehreren Fehlversuchen wieder einen Aufschlag zum 13:13 traf. Der Durchgang blieb zunächst offen. Ein Lucky Point gelang Kunstmann, der seinen Aufschlag diesmal einige Millimeter höher ansetzte und mit einem Netzroller unter tosendem Applaus einen direkten Punkt zum 19:17 erzielte. Zwar gelang den Berlinern noch einmal der Ausgleich zum 21:21, doch Friedrichshafen hatte auch jetzt die besseren Abwehraktionen und machte mit dem ersten Satzball den Durchgang 25:23 zu.

    Auch der vierte Durchgang startete zunächst mit einer kleinen Führung für den VfB, gestaltete sich dann jedoch ausgeglichen. Libero Lenny Graven hielt den VfB im Spiel, auf der anderen Seite ragte weiterhin Hanes heraus. Das erste kleine Break gelang dann aber BRV-Kapitän Schott mit einem diagonalen Angriff an die Blockhände zum 15:13 für die Gäste. In dieser Phase nutzten die VfB-Angreifer die teils überragenden Aktionen Gravens nicht zum Punktgewinn. Doch die nächste Wende ließ nicht auf sich warten, denn Berlin leistete sich zwei Angriffsfehler in Folge. Dann folgte die Schrecksekunde auf Seiten der Häfler. Tim Peter musste verletzt ausgewechselt werden. Jonas Van Huizen kam ins Spiel, doch das Momentum lag nun bei den Berlinern, die den Satz mit 25:20 gewannen.

    „Warrior“ Cacic wendet das Blatt

    Swaczyna reagierte auf den Ausfall Peters und brachte mit Vojin Cacic einen Routinier und Leader auf das Feld. Der Montenegriner, der den Verein 2023 nach zwei emotionalen Jahren verlassen hatte, war zu Saisonbeginn zurückgekehrt, um „dem Club zu helfen“, und das tat er. Cacic blockte zunächst Hanes und fand anschließend eine clevere Lösung im Angriff. Ein Fehler von Schott brachte den VfB mit 7:2 in Führung, das 9:4 nach dem Seitenwechsel erzielte erneut Cacic gegen den Dreierblock.

    Die Entscheidung schien gefallen, als der wieder einmal auffälligste Spieler der Berliner, Jake Hanes, seinen Aufschlag zum 5:10 aus Sicht der Gäste weit ins Aus schlug. Doch der VfB verlor kurzzeitig die Nerven, vier Berliner Blocks verkürzten den Rückstand. Am Ende behielt Friedrichshafen die Ruhe: Van Buren, der 18 Punkte erzielte und zum MVP gewählt wurde, setzte den Schlusspunkt zum 15:13. „Hier so in fünf Sätzen vor heimischem Publikum zu gewinnen, das war etwas ganz Besonderes. So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte der Diagonalangreifer.


    Der VfB Friedrichshafen feiert nach einem dramatischen Fünf-Satz-Erfolg den Einzug ins Zoi DVV-Pokalfinale. 
    (Foto: Alexander Hoth)

    Im Finale wartet Lüneburg

    Im Finale in Mannheim wartet die SVG Lüneburg, die in einem hochklassigen Halbfinale am Dienstagabend gegen die SWD powervolleys Düren mit 3:0 (25:23, 25:17, 26:24) gewonnen hatte. Die Mannschaft von Coach Stefan Hübner hat nun zum vierten Mal die Chance, den ersten Pokalsieg der Vereinsgeschichte überhaupt einzufahren. Das Duell im Pokalfinale zwischen Friedrichshafen und Lüneburg hatte es zuletzt 2022 gegeben. Damals war der VfB als Sieger vom Feld gegangen, angeführt von Vojin Cacic.

    Tickets für das Zoi DVV-Pokalfinale in Mannheim können unter www.saparena.de sowie im VBL-Ticketshop erworben werden.
    Weitere Informationen zum Zoi DVV-Pokal finden sich auf 
    www.dvv-pokal.de.

     

    17.12.2025, 23:45
  • Lüneburg schlägt Düren und steht im Finale des Zoi DVV-Pokals

    Lüneburg schlägt Düren und steht im Finale des Zoi DVV-Pokals

    Pokal | VBL-News

    Die SVG Lüneburg hat das Finale im Zoi DVV-Pokal erreicht. Vor heimischer Kulisse setzten sich die Norddeutschen im ersten Halbfinale mit 3:0 (25:23, 25:17, 26:24) gegen die SWD powervolleys Düren durch. Damit zog der Bundesliga-Tabellenführer zum vierten Mal ins Pokalfinale ein und nahm zugleich Revanche für die 0:3-Niederlage im November.

    Langer Schlagabtausch mit besserem Ende für die SVG

    Der Auftakt zeigte sofort, was diesen Pokalabend prägen sollte: lange Rallys, starke Abwehraktionen und ein intensives Duell auf Augenhöhe. Lüneburgs Außenangreifer Daniel Gruvaeus erzielte den ersten Punkt der Partie, dennoch erwischten die Gäste aus Düren den besseren Start und gingen mit 4:2 in Führung. In der Folge entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, geprägt von starken Abwehraktionen auf beiden Seiten. Ein Block gegen Axel Enlund brachte Düren die knappe 11:10-Führung. Bis zum 14:14 konnte sich kein Team entscheidend absetzen, ehe Düren mit zwei Punkten in Serie vorlegte. SVG-Coach Stefan Hübner reagierte umgehend mit seiner ersten Auszeit – mit Erfolg: Ethan Champlin verwandelte den Sideout über Pipe zum 15:16-Anschluss und legte wenig später erneut über Pipe zum 16:17 nach. Ein Angriff vom Block ins Aus von Gruvaeus sorgte für den 18:18-Ausgleich.

    Robin Baghdady brachte Düren mit einem platzierten Angriff auf die Linie wieder in Führung, ehe Siebe Korenblek über die Mitte auf 21:19 für die Gäste erhöhte. Hübner nahm daraufhin seine zweite Auszeit, erneut mit Wirkung. Axel Enlund punktete zunächst mit einem cleveren Angriff über Kopf und glich anschließend per Hinterfeldangriff zum 21:21 aus. Dürens Trainer Christophe Achten reagierte mit seiner ersten Auszeit.

    Ein Angriffsfehler von Dürens Mittelblocker Korenblek brachte Lüneburg die 22:21-Führung, woraufhin Achten sofort seine zweite Auszeit nahm. Ein weiterer Angriffsfehler der Gäste bedeutete das 23:21 für die SVG. Eine spektakuläre Rettungsaktion der Dürener blieb ohne Ertrag, Champlin verwandelte zum ersten Satzball (24:21). Düren wehrte diesen ab und nach einer langen Rally verkürzten die Gäste durch einen Angriffsfehler von Champlin noch einmal (24:23). Den Schlusspunkt setzte schließlich Enlund, der gegen die Blockhände der Dürener zum 25:23 abschloss. Der erst 18-jährige Axel Enlund, der insgesamt 19 Punkte erzielte und zum MVP der Partie gewählt wurde, prägte den ersten Durchgang entscheidend. Seine starke Aufschlagserie leitete die Aufholjagd der LüneHünen ein und legte den Grundstein für den Satzgewinn.

    Lüneburg übernimmt früh die Kontrolle 

    Ethan Champlin eröffnete den zweiten Durchgang mit einem Netzkanten-Ass. In der Folge gestaltete sich der Satz zunächst ausgeglichen, ehe Düren per Servicewinner 4:3 in Führung ging. Axel Enlund brachte die SVG mit einem Angriff über Kopf wieder mit 7:6 in Führung, doch Robin Baghdady konterte mit einem Lob entlang der langen Linie zum 9:8 für die Gäste. Ein Block gegen den Pipe-Angriff von Daniel Gruvaeus bescherte Düren anschließend eine 10:8-Führung.

    SVG-Coach Stefan Hübner reagierte mit einer frühen Auszeit und erneut zahlte sich diese aus. Champlin glich mit einem Ass zum 10:10 aus und legte wenig später einen weiteren Servicewinner zur 11:10-Führung nach. Ein Netzroller-Ass von Mittelblocker Joscha Kunstmann erhöhte auf 13:11, woraufhin Dürens Trainer Christophe Achten seine erste Auszeit nahm. Ein Block von Gruvaeus stellte anschließend auf 14:11.

    Achten reagierte mit einem Zuspielwechsel, doch Lüneburg blieb tonangebend. Champlin punktete über Pipe zum 15:12 und setzte kurze Zeit später mit einem cleveren Angriff das 17:14 nach. Nach einem Angriff ins Aus von Champlin verkürzte Düren noch einmal, ehe Enlund mit einem kraftvollen Angriff über Kopf in die Diagonale den Vorsprung wieder ausbaute (18:16).

    Beim Stand von 20:17 für die SVG nahm Dürens Cheftrainer seine zweite Auszeit. Eine lange Rally mit starken Abwehraktionen auf beiden Seiten entschied anschließend die SVG für sich und stellte auf 21:17, und der Aufschlagdruck der Gastgeber blieb hoch: Champlin erzielte mit einem Ass das 22:17, Enlund erhöhte mit einem sehenswerten Angriff auf 23:17. Champlin brachte Lüneburg schließlich mit dem Aufschlag zum ersten Satzball (24:17), den Gruvaeus zum 25:17 sicher verwandelte.


    Großer Jubel nach dem Halbfinalerfolg: Die SVG Lüneburg feiert nach dem 3:0-Sieg gegen die SWD powervolleys Düren den Einzug ins Finale des Zoi DVV-Pokals. (Foto: Anton Höfel)

    Spannung bis zum letzten Ballwechsel

    Der dritte Durchgang begann mit einer langen Rally, an deren Ende die SVG Lüneburg mit 2:1 in Führung ging. Axel Enlund erhöhte wenig später auf 4:2, ehe erneut eine intensive Ballwechselserie folgte, die Ethan Champlin aus der Abwehr heraus zum 5:3 abschloss. Ein starker Block von Kunstmann gegen den Dürener Mittelangriff brachte das 7:4 für die Norddeutschen und veranlasste Gästecoach Christophe Achten zur ersten Auszeit.

    Düren verkürzte über die Mitte (7:5), doch Daniel Gruvaeus antwortete mit einem Angriff vom Block ins Aus zum 8:5. Ein Angriffsfehler von Robin Baghdady sowie ein erfolgreicher Pipe-Angriff von Champlin sorgten für die 10:6-Führung der Gastgeber. Dürens Zachary Hutcheson erzielte mit einem Angriff über Position vier den Punkt zum 11:8 aus Lüneburger Sicht.

    Beim Stand von 14:12 nahm Hübner eine Auszeit, doch Düren blieb dran. Joscha Kunstmann unterlief ein Angriffsfehler (14:13), ehe Siebe Korenblek über die Mitte weiter auf 14:15 verkürzte. Die SVG konterte jedoch umgehend, ebenfalls über die Mitte – diesmal erfolgreich durch Jackson Howe. Korenblek glich wenig später erneut zum 16:16 aus, ehe Baghdady per Ass erstmals wieder die Führung für Düren erzielte (17:16).

    Howe stellte postwendend über die Mitte auf 17:17. Mit einem gefühlvollen Tipp auf den „Marktplatz“ brachte Enlund Lüneburg mit 19:17 nach vorne, was Achten zu seiner zweiten Auszeit zwang. Düren antwortete mit zwei erfolgreichen Angriffen über Hutcheson zum 19:19, doch erneut war es Enlund, der sich durchsetzte und den 20. Punkt für die SVG markierte.

    Düren glich über die Mitte zum 20:20 aus, ein Angriffsfehler von Gruvaeus brachte die Gäste anschließend erneut in Führung. Nach einem Doppelblock gegen Enlund zum 22:21 für Düren schlug der Lüneburger Angreifer im nächsten Angriff zurück und stellte auf 22:22. Der Dürener Diagonalangreifer Jordan Canham erzielte anschließend den 23. Punkt für Düren, ehe Gruvaeus über Position vier zum 23:23 ausglich. Ein Servicefehler des eingewechselten SVG-Kapitäns Jesse Elser brachte den Gästen aus Düren den Satzball. Enlund behielt die Nerven und verwandelte per Hinterfeldangriff zum 24:24. Ein Block gegen Korenblek brachte der SVG den ersten Matchball, den Gruvaeus schließlich entschlossen zum umjubelten 26:24 und zum Finaleinzug verwandelte.

    Damit zieht die SVG Lüneburg zum vierten Mal in Pokalfinale ein und wahrt die Chance auf den ersten Pokalsieg überhaupt. Dementsprechend glücklich zeigte sich Lüneburg Co-Trainer Bernd Schlesinger am Dyn-Mikrofon: „ Auch beim vierten Mal fühlt sich der Finaleinzug genauso schön an. Jetzt genießen wir diesen Moment erst einmal. Wir haben in diesem Jahr noch zwei Spiele in der Bundesliga, danach vielleicht ein bisschen Zeit zum Durchpusten und um neue Energie zu sammeln, denn diese Saison war bislang extrem kräftezehrend. Aber natürlich wollen wir in Mannheim angreifen. Gerade weil es das letzte Pokalfinale dort ist, wollen wir alles daransetzen, den Pokal diesmal zu holen.“

    Gegner gesucht

    Im zweiten Halbfinale treffen am Mittwoch (19 Uhr/Dyn) der 17-fache Pokalsieger VfB Friedrichshafen und der Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys aufeinander. Das Finale des Zoi DVV-Pokals steigt am 28. Februar 2026 in Mannheim, ehe das Pokal-Highlight nach elf Aufgaben in der SAP Arena im Jahr 2027 nach Köln wechselt.

    Das zweite Halbfinale:

    • Mi., 17.12.25, 19:00 Uhr: VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys

    Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.dvv-pokal.de.

    16.12.2025, 23:32
  • Zoi DVV-Pokal der Männer: Vier Topteams kämpfen um den Finaleinzug

    Zoi DVV-Pokal der Männer: Vier Topteams kämpfen um den Finaleinzug

    Pokal | VBL-News

    Im Zoi DVV-Pokal der Männer fällt in dieser Woche die Entscheidung darüber, welche beiden Mannschaften am 28. Februar 2026 um den Titel in der SAP Arena Mannheim spielen. Am Dienstag, 16. Dezember 2025, sowie Mittwoch, 17. Dezember 2025, treffen die aktuell stärksten Teams der Volleyball Bundesliga in zwei hochklassigen Halbfinalpartien aufeinander. Fans dürfen sich auf Volleyball auf höchstem Niveau, große Emotionen und echte Pokaldramatik freuen. Dyn überträgt beide Begegnungen live und exklusiv.

    Am heutigen Dienstag um 19 Uhr empfängt Tabellenführer SVG Lüneburg die SWD powervolleys Düren in der LKH Arena. Für die Niedersachsen ist es bereits der sechste Halbfinaleinzug seit dem Aufstieg im Jahr 2014 – nun soll der vierte Finaleinzug folgen. Der Traum vom ersten Pokalsieg scheint dabei greifbarer denn je. Saisonübergreifend verloren die „LüneHünen“ nur eines ihrer letzten 15 Spiele, ausgerechnet beim 0:3 im vergangenen November auswärts in Düren.

    Diese Niederlage dient als Antrieb und Motivation zugleich. Mit Heimrecht und einer erwartungsgemäß stimmungsvollen Kulisse will das Team um Kapitän Jesse Elser den letzten Schritt auf der Mission Mannheim gehen. Die Gäste aus Düren, Pokalfinalist der Vorsaison, reisen jedoch ebenfalls mit viel Selbstvertrauen an: Als Tabellenzweiter zählen die SWD powervolleys zu den aktuell formstärksten Mannschaften der Liga.


    Die SWD powervolleys Düren und die SVG Lüneburg werden sich im Halbfinale des Zoi DVV-Pokals erneut einen intensiven Schlagabtausch liefern. (Foto: Anton Höfel)
     

    „Es ist das Duell der beiden Teams, die bislang den besten Volleyball spielen“, sagt Dürens Angreifer Robin Baghdady und verweist zugleich auf die besondere Dynamik eines K.o.-Spiels in fremder Halle. Auch Trainer Christophe Achten zeigt großen Respekt vor dem Gegner: „Lüneburg ist ein enorm kompaktes, gut eingespieltes Team mit guten Wechselmöglichkeiten, das wenig Fehler macht.“ Gleichzeitig betont der Belgier, dass seine Mannschaft gut vorbereitet in das Halbfinale gehe.

    Am Ende dürfte neben der Qualität im Aufschlag vor allem die mentale Stärke in den entscheidenden Momenten den Ausschlag geben.

    Friedrichshafen gegen Berlin: Neuauflage des Klassikers

    Am Mittwoch, 17. Dezember, um 19 Uhr kommt es in der SPACETECH ARENA zum zweiten Halbfinale zwischen dem VfB Friedrichshafen und den BERLIN RECYCLING Volleys. Das traditionsreiche Duell ist die Neuauflage eines echten Pokal-Klassikers. Das bislang letzte Aufeinandertreffen in einem Pokal-Halbfinale datiert aus dem Jahr 2022. Damals bewies Friedrichshafen große Moral, drehte gleich zwei Rückstände und zog nach fünf hart umkämpften Sätzen ins Finale ein, das später in Mannheim gewonnen wurde.


    Der VfB Friedrichshafen und die BERLIN RECYCLING Volleys kämpfen im Zoi DVV-Pokal um den Einzug ins Finale.
    (Foto: Andreas Gora)

    Auch diesmal verspricht die Begegnung Hochspannung. Beide Teams zählen seit Jahren zur nationalen Spitze und bringen internationale Erfahrung sowie große individuelle Qualität mit, auch wenn es in dieser Saison noch nicht in allen Bereichen konstant läuft. Für Berlin geht es um den nächsten Schritt auf dem Weg zur Titelverteidigung, für Friedrichshafen um die Chance, vor großer Kulisse den ersten Finaleinzug seit 2022 perfekt zu machen. Beim Saisonauftakt gingen die Häfler beim direkten Duell überraschend deutlich als Sieger vom Feld.

    „Berlin ist eine Mannschaft, die zusammengestellt wurde, um Titel zu gewinnen“, beschreibt Adam Swaczyna, Cheftrainer des VfB Friedrichshafen, die Ausgangslage. „Man hat gemerkt, dass die Niederlage gegen uns und anschließend gegen Düren am Berliner Stolz gekratzt hat. Die Berliner haben aber eine Reaktion gezeigt und hart gearbeitet – das sieht man. Das gilt allerdings auch für uns, denn die Spieler haben zuletzt gezeigt, dass sie das Feuer haben, um große Spiele zu gewinnen.“

    Live bei Dyn

    Beide Halbfinalpartien werden live und on demand bei Dyn übertragen. Das Zoi DVV-Pokalfinale der Männer steigt am 28. Februar um 19 Uhr in der SAP Arena Mannheim. Es ist die elfte und zugleich letzte Austragung an diesem traditionsreichen Standort, bevor das Event ab 2027 nach Köln wechselt.

    Die Halbfinalpaarungen im Überblick:

    • Di., 16.12.25, 19:00 Uhr: SVG Lüneburg vs. SWD powervolleys Düren
    • Mi., 17.12.25, 19:00 Uhr: VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys

    Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.dvv-pokal.de.

    16.12.2025, 13:51
  • Premiere: Live-Audiodeskription beim Zoi DVV-Pokalfinale 2026

    Premiere: Live-Audiodeskription beim Zoi DVV-Pokalfinale 2026

    Pokal | VBL-News

    Das Zoi DVV-Pokalfinale 2026 am 28. Februar setzt ein starkes Zeichen für Inklusion: Erstmals in der Geschichte wird das Finale mit einer Live-Audiodeskription für sehbehinderte und blinde Fans angeboten. In Zusammenarbeit mit T_Ohr – Zentrum für Sehbehinderten- und Blindenreportage in Gesellschaft und Sport und der Sparda-Bank Baden-Württemberg stellt die Volleyball Bundesliga (VBL) 30 kostenfreie Plätze für Menschen mit Seheinschränkungen und ihre Begleitpersonen zur Verfügung.

    „Wir sind stolz, dass wir das Pokalfinale erstmals barrierefrei mit Live-Audiodeskription anbieten können“, sagt Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga. „Sport lebt von Emotionen und gemeinschaftlichem Erleben. Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, an diesem besonderen Event unabhängig von Einschränkungen teilzuhaben. Die Premiere ist ein wichtiger Schritt für mehr Inklusion im Volleyball und wir danken T_Ohr und der Sparda-Bank Baden-Württemberg für die großartige Unterstützung.“

    Live-Audiodeskription als wichtiger Baustein für Barrierefreiheit im Sport

    Die Live-Audiodeskription ist eine besondere Form der Reportage, bei der geschulte Reporter:innen das Spielgeschehen so detailliert wie möglich in Echtzeit beschreiben, um ein klares Bild für alle Zuhörer:innen zeichnen zu können. Bewegungen auf dem Feld, taktische Abläufe, Atmosphäre in der Arena, Reaktionen der Teams und Fans – alles, was visuell wahrnehmbar ist, wird sprachlich vermittelt. So können Menschen mit Sehbehinderung die Ereignisse „mit den Ohren sehen“ und vollständig am Erlebnis teilhaben.

    Gerade im Sport ist diese Form der Barrierefreiheit unverzichtbar, denn ohne akustische Beschreibung gehen Emotionen, Dynamik und spontane Momente verloren. Live-Audiodeskription macht ein barrierefreies Live-Erlebnis möglich.

    Die Umsetzung wird maßgeblich von der Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt.
    „Teilhabe entsteht nur, wenn man sie aktiv ermöglicht. Wir unterstützen dieses Projekt aus voller Überzeugung, weil Sport verbindet und niemand außen vor bleiben sollte. Wir freuen uns, gemeinsam mit der VBL ein emotionales und gleichberechtigtes Finalerlebnis zu schaffen“, sagt Andreas Küchle, Pressesprecher der Sparda-Bank Baden-Württemberg.


    Zum ersten Mal wird es beim Zoi DVV-Pokalfinale 2026 auch eine Live-Audiodeskription für ein inklusives Volleyball-Event geben.
    (Foto: Kevin Mattig)

    Live-Audiodeskription auch als Live-Stream verfügbar

    Für alle, die nicht live in der SAP Arena dabei sein können, wird die Live-Audiodeskription zusätzlich als Live-Stream direkt aus der Halle übertragen. Dank des „Inklusiven Sparda Fanradios“  können auch Fans zuhause das Finale barrierefrei verfolgen. Informationen zum Empfang werden rechtzeitig vor dem Event veröffentlicht.
     

    Das Volleyball-Highlight des Jahres

    Das Zoi DVV-Pokalfinale findet am 28. Februar 2026 statt und kehrt nach dem erfolgreichen zehnjährigen Jubiläum im Vorjahr ein allerletztes Mal in die SAP Arena Mannheim zurück – erstmals an einem Samstag, ideal für Familien, Fans und Vereine. Vor mehreren tausend Zuschauerinnen und Zuschauern kämpfen die besten Teams Deutschlands im Frauen- und Männerbereich um den DVV-Pokal.
     

    Ticketinformation

    Die 30 barrierefreien Plätze für sehbehinderte Menschen und ihre Begleitpersonen sind kostenfrei. Buchungsanfragen können ab sofort per E-Mail an audiodeskription@volleyball-bundesliga.de gestellt werden. Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge des Anfrageeingangs. Neben der Sparda-Bank Baden-Württemberg und T_Ohr unterstützen Floer.Fashion, die mi FACHpersonal GmbH, NetAachen, die Praxis Gommers, Steilpass sowie die Tailormade GmbH das inklusive Angebot.

     

    Über T_Ohr
    T_Ohr ist ein bundesweit aktives Zentrum für Sehbehinderten- und Blindenreportage unter der Trägerschaft der AWO Südwest gGmbH. Seit 2018 ermöglicht das Projekt barrierefreie Zugänge zu Sport- und Kulturveranstaltungen und realisiert professionelle Audiodeskriptionen.

    Über die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG
    Die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG ist mit 15 Milliarden Euro Bilanzsumme und rund 460.000 Mitgliedern die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg. Sie ist 1999 aus der Fusion der Sparda-Banken in Karlsruhe (1896 gegr.) und Stuttgart (1899 gegr.) hervorgegangen. Die Sparda-Banken wurden als Selbsthilfeeinrichtung für Beamte der Eisenbahn, Post und Dampfschifffahrt gegründet. Der Spar- und Darlehensverein sollte seinen Mitgliedern bescheidenen Wohlstand mittels günstigen Konditionen ermöglichen. Dieses genossenschaftliche Prinzip gehört zu den Grundprinzipien der Sparda-Bank BW und wird nach wie vor konsequent umgesetzt. Die standardisierten Finanzprodukte sowie das umfassende soziale, kulturelle und nachhaltige Engagement machen die Genossenschaftsbank in diesem Umfeld für ihre Kunden attraktiv. Die Förderung des wirtschaftlichen Erfolges der Mitglieder bleibt das oberste Ziel. Aktuell unterhält die Sparda-Bank BW 35 Filialen und 14 SB-Banken in Baden-Württemberg.

     


     

    12.12.2025, 13:50
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